„City Skin“: Wenn der Schönheitsschlaf nicht mehr ausreicht!

Wieder einmal ist in Stuttgart #Feinstaubalarm, welcher zu Beginn seines Auftretens nur eine kurze Zeitspanne andauerte, hält in den letzten Monaten über Wochen hinweg an. Die einen verzichten bewusst auf ihr Auto und steigen auf öffentliche Verkehrsmittel um, andere ignorieren es gekonnt oder ihnen bleibt gar keine andere Möglichkeit als das Auto zu nutzen. Dieses Phänomen hat in den letzten Jahren zudem viele Autos aus der Innenstadt verbannt, welche keine grüne Plakette oder einen Dieselmotor besitzen. Die Politik redet über die Auto-Thematik und die Einflüsse auf unsere Natur wie Gletscherschmelzen, steigende Temperaturen und/oder Umweltkatastrophen. Aber die Politik ist nicht die einzige Sparte, die sich mit diesem Thema beschäftigt und sich stark zu Herzen nimmt. Alle Branchen plädieren umweltbewusst zu sein, wollen damit die Kunden anlocken und im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten, spielt die Umwelt wieder eine wichtige Rolle für die Konsumenten. Sie stehen nicht mehr auf der gleichen Stufe wie die früheren „Ökos“, jeder möchte die Welt verbessern, beziehungsweise versucht es wenigstens. Die Menschheit sieht ihren Körper wieder als Heiligtum an. Überall liest man den Begriff #Superfood und Fitness-Studios poppen an jeder Ecke auf, um seinem Körper etwas Gutes zu tun. Da möchte natürlich eine Branche nicht zu kurz kommen – die Kosmetikbranche.

Die Feinde der Haut…

Nach einer Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation sind 90 Prozent der Weltbevölkerung Luftverschmutzung ausgesetzt. Das wundert niemanden, wenn selbst die kleineren Großstädte wie Stuttgart „Alarm“ auslösen. Was sollen dann Menschen in Delhi oder Peking sagen, welche die Hochburgen in Sachen Umweltverschmutzung sind?! Forscher geben zu bedenken, dass nicht nur UV-Strahlungen die Haut schädigen, sondern ebenso Smog, Rauch, Feinstaub, Industrie-Emissionen, Stick- und Schwefeloxide die Haut angreifen. Diese erzeugen freie Radikale, die auch als Sauerstoffradikale bezeichnet werden, und unsere Haut schädigen. Verstärkt wird dies zusätzlich durch Stress, Schlafmangel und vor allem schlechte Ernährung. Wer jetzt denkt, er schließe sich zuhause ein, raten wir schnell davon ab, denn HEV-Licht, welches von Bildschirmen erzeugt wird, wartet nur ebenso darauf unsere Haut anzugreifen. Wie man sieht ist man nirgends vor diesen allzu sehr gefürchteten Umwelteinflüssen sicher, nicht mal in seinen eigenen vier Wänden.

Hilfe aus dem Drogerieregal

Die Auswirkungen dieser negativen Einflüsse sind verheerend und lassen das ein oder andere graue Haar bei den Stadtbewohnern wachsen. Falten, Hautalterung, Unreinheiten, Pigmentflecken und ein fahler Teint lassen Feinstaub und Rauch – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht unbemerkt an uns vorüberziehen. Aber was tut man denn nun?! Wie schützt man seine gereizte City Skin vor diesen umweltbeeinflussten Feinden?

Und wer könnte das natürlich mehr im Blick haben als #TRENDBEOBACHTER. Mathias Haas. Denn dieser hat schon seit längerem in seiner #Zukunftswerkstatt Produkte stehen, die die gereizte #City Skin verwöhnen. Dazu gehören zum Beispiel die „Urban Detox Maske“ von #Nivea, der „Skin Manager“ von #Alcina oder die „Deep Detox Tightening Mask“ von Magicstripes. Schaut man zusätzlich in dieses berühmt berüchtigte Internet, wird man fast überflutet mit Produkten für die gestresste City Skin. Und selbstverständlich möchten nicht nur teure und namhafte Marken wie #Shiseido, #Lancome oder #SarahChapman von diesem neuen Trend profitieren, auch preiswertere Marken wie #BodyShop, #Lavera oder #YvesRocher trifft man auf dem Markt.

Drinnen ist, was draufsteht…

Um die Dramatik dieses Themas zu unterstreichen, bekommen die Produkte Namenszusätze wie „Anti Pollution“, „Skin Defence“ und „City Miracle“. Da baut die Haut schon nur vom Lesen eine eigene Schutzbarriere auf und strahlt wie nie zuvor. Wer dann auch mal gerne auf etwas Ausgefalleneres zurückgreifen möchte, kann sich auch Trinkampullen gegen Hautalterung – à la Verjüngungstrunk – von Elastan besorgen.

Da man bekanntlich nicht ohne vorher eingeholte Informationen in teure Produkte investiert, bietet die Website www.skinpollution.com die Möglichkeit zu checken, welche Schadstoffe sich in unserer direkten Umgebung befinden. Angezeigt wird hierbei, nach der Eingabe der Adresse, zum einen der Skin Pollution Index, welcher farblich das Risiko verdeutlicht, welche vorherrschenden Schadstoffe sich um uns tummeln und zum anderen eine Produktempfehlung ausgesprochen.

DER #TRENDBEOBACHTER war in diesem Bezug dem #MegaTrend voraus. Die Produkte, welche die gereizte und zerstörte #CitySkin verhindern sollen, haben schon lange Einzug in seine #Zukunftswerkstatt gefunden. Ob diese nun besser sind als die Creme, die Sie zuhause in Ihrem Badschrank finden, können wir nicht beurteilen – aber eines ist auch hierbei klar: Dieses „Problem“ gibt es nicht erst seit gestern! Und damit: Fröhliches Cremen!

Ja, #MegaTrends, neue #Entwicklungen, neue Strömungen ermöglichen neue #Geschäftsmodelle, neue Produkte und Dienstleistungen. Mathias Haas und sein Team scannen, bewerten und testen diese neuartigen Möglichkeiten und ordnen sie ein. Der #Redner und #Moderator Haas steht für Pragmatismus und für individuelle Aufbereitung dieser Innovationen.

Mehr zum #Zukunftsexperten Mathias Haas und seinem Team liegt unter www.trendbeobachter.de bereit.

Mehr Details und Hintergrundinformationen zur PLAY SERIOUS AKADEMIE wartet unter www.play-serious.org, denn genau hier wird Transfer der Trends entwickelt – mit und für Organisationen aller Art.

 

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